Gehörschutz für Festivals und Konzerte Alpine
InAllgemein, Hintergrund

Man läuft selbst bei einem normalen Festival Gefahr, sich schon innerhalb von fünf Minuten einen bleibenden Hörschaden zuzuziehen. Hatten Sie nach einem Festival oder Konzert schon einmal einen Pfeifton oder ein Rauschen im Ohr? Das weist bereits auf einen Schaden hin. Und wenn Sie merken, dass Sie sich einen Gehörschaden zugezogen haben, ist es meist schon zu spät. Aber das ist natürlich nicht bei jedem der Fall. Worin liegen die Risiken bei lauter Musik? Und wie verhindert man als Festival- oder Konzertbesucher einen Gehörschaden, ohne dass das Musikerlebnis eingeschränkt wird? Wir fangen ganz von vorne an.

Wie entsteht ein Gehörschaden?

Tief im Ohr befindet sich die Schnecke. Darin befinden sich Sinneszellen mit Tausenden ganz kleiner Flimmerhärchen. Mit dem Älterwerden nimmt die Anzahl dieser Flimmerhärchen immer mehr ab. Deshalb hören viele ältere Menschen nicht mehr so gut. Man nennt das auch Altersschwerhörigkeit. Es kann unter Einfluss von lauten Geräuschen ein Schaden an den Flimmerhärchen entstehen. Dies kann sich durch extrem laute Geräusche sogar schon bei einem Mal ergeben; wie durch eine Überlastung, wenn man beispielsweise zu oft oder zu lang Geräuschen von mehr als 80 Dezibel ausgesetzt ist. Ein Schaden an den Flimmerhärchen irreversibel. Die medizinische Wissenschaft hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keinerlei Handhabe, um die Flimmerhärchen wiederherstellen zu können.

Wie laut sind Festivals?

Bei Outdoor-Bühnen liegt die Lautstärke meist zwischen 90 und 100 Dezibel und in einem Festivalzelt oder Konzertsaal zwischen 95 und 103 Dezibel. Wie schädlich ist das? Es besteht, wenn man länger als acht Stunden einem Geräusch von 80 Dezibel ausgesetzt ist, bereits schon ein Risiko eines Gehörschadens. Mit jeweils 3 Dezibel mehr verkürzt sich die Dauer, in der man sich hier „sicher“ aufhalten kann, um die Hälfte. Denn der Schall wird dann nämlich zweimal so stark. Man kann sich bei 83 Dezibel also lediglich vier Stunden ohne Risiko eines Gehörschadens aufhalten. Und bei 86 Dezibel sind es dann nur noch zwei Stunden usw. Man kann sich also in einem Geräuschniveau bei einem Festival von 100 Dezibel daher höchstens fünf Minuten ohne Risiko eines Gehörschadens aufhalten.

Wie sehen die Folgen eines Hörschadens aus?

Die Flimmerhärchen leiten, wenn sie beschädigt sind, keine Informationen mehr an das Gehirn weiter. Dadurch hört man schlechter. Aber es kann auch sein, dass sie falsche Informationen wie einen Pfeifton oder ein Rauschen (Tinnitus) weiterleiten. Außerdem kann es passieren, dass man übersensibel für bestimmte Geräusche (Hyperakusis) wird, Geräusche verzerrt wahrnimmt (Distorsion) oder mit beiden Ohren Geräusche unterschiedlich hört (Diplakusis). Es weist, wenn Sie schon einmal nach einem Festival- oder Konzertbesuch einen Pfeifton oder ein Rauschen im Ohr hatten, bereits auf einen Schaden an den Flimmerhärchen hin. Der Pfeifton geht meist wieder weg. Aber die Chance, dass er bleibt, wird jedes Mal, bei dem das Gehör überlastet wird, größer.

Wie kann man einen Hörschaden verhindern?

Stellen Sie sich nicht zu nahe an die Boxen. Denn dort beträgt die Lautstärke meist schnell 110 Dezibel. Es besteht also schon innerhalb weniger Sekunden ein Risiko eines Hörschadens. Tragen Sie außerdem gute Ohrstöpsel. Entscheiden Sie sich, wenn Sie Musik und Gesprächen weiter gut folgen können möchten, für qualitativ hochwertige Filterohrstöpsel. Und schließlich: Legen Sie ab und zu eine Hörpause ein. Die Flimmerhärchen in der Gehörschnecke haben dann ein bisschen Zeit, sich zu regenerieren. Holen Sie sich zum Beispiel an der Bar außerhalb des Festivalzelts etwas zu trinken, gehen Sie auf die Toilette oder laufen Sie eine Runde über das Festivalgelände. Denn hier ist die Musik in der Regel nicht so laut.

Wie funktioniert die Dämpfung von Ohrstöpseln?

Das Geräuschniveau bei Festivals oder Konzerten liegt meist bei ca. 100 Dezibel. Der Alpine PartyPlug dämpft 19 Dezibel. Dadurch reduziert sich die Lautstärke auf ein sicheres Niveau. Man kann die Ohrstöpsel ohne Probleme den ganzen Tag über (8 Stunden) tragen.

Kann man dann die Musik noch genießen?

Ist es nicht komisch, beim Ausgehen Ohrstöpsel zu tragen? Genau das fragen sich viele Menschen. Aber mit dem Alpine PartyPlug ist das absolut kein Problem. Das Geräuschniveau wird dank der akustischen Filter auf ein sicheres Niveau reduziert, ohne dass der Musikgenuss eingeschränkt wird. Außerdem kann man Gesprächen damit normal folgen. Oder ist Ihnen eine perfekte Musikqualität extrem wichtig? Dann entscheiden Sie sich am besten für den super luxuriösen Alpine PartyPlug Pro Natural mit geradeläufigen Filtern. Denn diese Ohrstöpsel dämpfen in allen Tonhöhen annähernd gleichviel. Dadurch entsteht ein naturgetreues Musikerlebnis.

Wie lange kann ich die Ohrstöpsel tragen?

Die Alpine Ohrstöpsel sind sehr bequem. Das weiche thermoplastische Material beinhaltet kein Silikon. Außerdem passt es sich dem Gehörgang an. Sie können die Ohrstöpsel problemlos den ganzen Tag und die ganze Nacht über ohne Irritation in den Ohren tragen. Die Ohrstöpsel sind in Ihrem Ohr nahezu unsichtbar. Und sie sind sehr langlebig.

Muss ich, wenn ich höchstens einmal pro Jahr ein Festival besuche, auch dann Ohrstöpsel tragen?
Das ist absolut empfehlenswert. Denn auch schon bei nur einmal zu laute Musik hören kann man sich einen bleibenden Schaden zuziehen.

Die Fakten auf einen Blick

  • In Deutschland haben rund 5,4 Millionen Menschen einen Gehörschaden. Rund 3,5 Millionen Menschen tragen ein Hörgerät.
  • 90 % der Jugendlichen haben nach dem Ausgehen mindestens einmal ein Pfeifen im Ohr.
  • Man kann sich bei einem normalen Festival oder Konzert schon innerhalb von 5 Minuten einen Hörschaden zuziehen!
  • Wenn man einmal verstanden hat, dass man sich einen Hörschaden zugezogen hat, ist es schon zu spät. Ein Hörschaden oder Tinnitus ist irreversibel.
  • Mehr als 1.100 Millionen junge Menschen weltweit laufen Gefahr einen Hörschaden zu erleiden
  • Die Annahme, dass Ohrstöpsel die Musikqualität reduzieren, gehört der Vergangenheit an. Es gibt aktuell wiederverwendbare Ohrstöpsel, die dafür sorgen, dass sich die Musik trotz des Gehörschutzes weiterhin so naturgetreu wie möglich anhört.

Sie haben nur Ihre zwei Ohren

Einen Hörschaden merkt man meist erst, wenn es zu spät ist. Ein Gehörschutz verhindert diesen. Außerdem sorgt er dafür, dass man nach einem Konzert oder Festival weniger schnell Ohrenschmerzen bekommt oder einen Pfeifton in den Ohren hört. Mit Musikohrstöpseln steht dem Musikgenuss bei Festivals und Konzerten nichts mehr im Wege!

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