6 Schlaftipps für eine angenehme Nachtruhe Alpine
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Schäfchen zählen, warme Milch trinken, ein Buch lesen…Manchmal will einfach gar nichts helfen, um endlich einzuschlafen. Wussten Sie schon, dass es einige Dinge gibt, die Sie tun können, um die Chance auf eine angenehme Nachtruhe zu erhöhen? Mit den sechs praktischen Tipps ist Ihnen ein erholsamer Schlaf so gut wie sicher!

  1. Halten Sie sich an ein festes Schlafschema und ein Ritual

Wenn Sie immer um eine bestimmte Zeit ins Bett gehen und um dieselbe Zeit aufstehen, werden Sie besser schlafen. Auf diese Weise gewöhnt sich der Körper an einen festen Rhythmus. Sie sollten auch am Wochenende nicht zu sehr von diesem Schema abweichen, indem Sie Nächte durchmachen oder bis mittags schlafen. Genau das scheint der Grund dafür zu sein, dass 39 % aller Menschen an Sonntagen schlechter schlafen als sonst. Sorgen Sie darüber hinaus für ein immer wiederkehrendes Ritual vor dem Schlafengehen. Wenn Sie jeden Abend lesen, duschen oder eine Viertelstunde beruhigende Musik hören, geben Sie Ihrem Körper und Ihrem Geist das Signal, dass es Zeit zum Schlafengehen ist. Der Körper beginnt dann bereits mit der Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin.

  1. Gestalten Sie ein ruhiges Schlafzimmer

Entscheiden Sie sich für ein Schlafzimmer, das Ruhe ausstrahlt. Keine bunten Bettbezüge, sondern schlichte Farben, die gut zum Rest des Zimmers passen. Wenn Sie beispielsweise das Bett in die Mitte des Zimmers stellen, wirkt der Raum großzügiger. Da man sich in einem größeren Zimmer nicht so schnell eingeengt fühlt, schläft man automatisch besser. Eine Pflanze im Schlafzimmer sorgt für ein frisches Klima, aber auch hier gilt: nicht übertreiben. Halten Sie Bücher, Wasserflaschen und Smartphones aus dem Bett fern, diese gehören auf den Nachttisch.

  1. Machen Sie Ihr Smartphone nicht zum Bettnachbarn

Es ist allgemein bekannt: wo Sie sind, da ist auch Ihr Smartphone. Es ist allerdings nicht zu empfehlen, das Telefon mit zu Bett zu nehmen. Es lenkt nicht nur ab, weil man noch kurz auf Facebook schaut, einen Chat führt oder eine E-Mail schreibt, sondern es stimuliert auch das Gehirn zur Aktivität. Am Schlimmsten ist allerdings das blaue Licht, das Smartphones, Tablets, Laptops und Fernseher ausstrahlen. Dieses Licht unterbricht die Produktion des Schlafhormons Melatonin, sodass der Körper wieder aufwacht. Legen Sie also Ihr Smartphone geraume Zeit vor dem Schlafengehen außer Griff- und Sichtbereich, damit Sie gar nicht erst in Versuchung kommen.

  1. Sorgen Sie für eine stille Umgebung

Es wird Sie kaum überraschen, dass man in einer ruhigen Umgebung besser schläft als bei Lärm. Menschen, die an einer stark befahrenen Straße wohnen oder laute Nachbarn haben, können hierüber ein Wörtchen mitreden. Sollten Sie in einer lauten Umgebung wohnen oder einen Partner haben, der nachts ganze Wälder fällt, sollten Sie mit Ohrstöpseln schlafen. Ohrstöpsel sorgen dafür, dass die störenden Geräusche gedämpft werden, sodass Sie ruhig einschlafen und ungestört durchschlafen. Sie sollten speziale, weiche Ohrstöpsel tragen, wie die SleepSoft-Ohrstöpsel. Sie können sie die ganze Nacht lang bequem im Ohr tragen und die Geräuschdämpfung ist so kalkuliert, dass Sie morgens den Wecker problemlos hören.

  1. Schlafen Sie in einem dunklen Zimmer

Verdunkeln Sie Ihr Schlafzimmer so gut wie möglich. Je dicker die Gardinen, desto besser! Licht verhindert die Ausschüttung von Melatonin (wiederum). Das ist auch der Grund, aus dem wir an langen Sommerabenden oft viel aktiver sind als an den dunklen Tagen in der Weihnachtszeit. Schalten Sie schon vor dem Schlafengehen einige Lichter aus und putzen Sie zum Beispiel Ihre Zähne im Dunkeln. Auch dieses Signal zeigt dem Körper: es ist Schlafenszeit.

  1. Achten Sie auf essen und trinken

Wussten Sie schon, dass das beliebte „Betthupferl“ genau das Gegenteil von dem bewirkt, was wir wollen? Sie schlafen zwar tatsächlich schneller ein, aber die Qualität des Schlafs ist bedeutend schlechter. Ganz abgesehen davon, wie Sie sich am folgenden Tag fühlen…Genießen Sie auch Kaffee und andere koffein- und/oder zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Energy Drinks nur in Maßen. Vor allem Koffein kann noch Stunden später wirken. Darüber hinaus können viele scharfe Gerichte und das Essen zu später Stunde dafür sorgen, dass Ihr Bauch eine Nachtschicht einlegen muss. Dadurch bleibt Ihr Körper aktiv und Sie können nicht einschlafen. Die Tasse heiße Milch hilft allerdings tatsächlich! Milch enthält Tryptophan, was dem Körper die Stoffe zuführt, die er für die Produktion von Melatonin benötigt.

Welche von diesen Tipps wenden Sie jetzt bereits an?

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