Gehörschutz am Arbeitsplatz

Sicher heimwerken einfach gemacht

Gehörschutz am Arbeitsplatz

Wir arbeiten eine ganze Menge im und am Haus, im Garten und auf dem Boot. Und natürlich machen wir das auf sichere Art mit Arbeitshandschuhen, festem Schuhwerk und Sicherheitsbrille. Noch sicherer wird es mit Ohrstöpseln. Ein Loch in die Wand bohren kann schon bis zu 110 Dezibel laut sein. Mit solch einem lauten Krach setzt man sich nach nur fünf Minuten dem Risiko von einem bleibenden Hörschaden aus.

In den Niederlanden haben wir eine ganze Reihe von Arbeitsgesetzen, die verhindern sollen, dass Arbeitnehmer Gehörschäden erleiden. So dürfen Maschinen nicht mehr als 80 Dezibel laut sein, wenn das irgendwie möglich ist. Und als Arbeitgeber ist man verpflichtet, den Arbeitnehmern Gehörschutz  zur Verfügung zu stellen, wenn sie mehr als 80 Dezibel oder mehr ausgesetzt sind.

Für Handwerksarbeiten daheim gelten diese Regeln natürlich nicht. Es ist aber trotzdem sehr ratsam, auch hier guten Gehörschutz zu tragen. Bleibende Gehörschäden entstehen nicht von jetzt auf gleich, sondern schleichen sich über lange Zeit ein. Bevor man es überhaupt merkt, kann man Gesprächen nicht mehr so gut folgen und wird der Fernseher unbewusst jedes Mal ein kleines bisschen lauter gestellt. Wollen Sie mehr über Gehörschutz beim Heimwerken wissen, dann schauen Sie auf unsere Gehörschutz Wiki. Unsere speziellen WorkSafe Ohrstöpsel bestellen Sie hier.

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